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Denken und Handeln – Teil 2

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Denken und Handeln – Teil 2

Bob Proctor Bob Proctor vor 6 Jahren
5 Minuten zum Lesen

Wie fangen Sie also an, das Gesetz der Anziehung zu Ihrem Vorteil statt zu Ihrem Nachteil einzusetzen?

Als Erstes müssen Sie sich genau ansehen, welche Dinge Sie bisher in Ihrem Leben erreicht haben. Während ich Ihnen die folgenden Fragen stellte, sollten Sie stets einen Moment innehalten und sich im Kopf die Antwort notieren.

  •  Welche Arten von Beziehungen haben Sie?
  •  Wie steht es mit der Liebe?
  •  Wie sind Ihre Freunde?
  •  Wie ist der Umgang mit Ihren Familienmitgliedern?
  •  Wie hoch ist Ihr Einkommen?
  •  Wie ist Ihre Arbeit?
  •  Wie steht es um Ihre Gesundheit?
  •  Was DENKEN Sie über Ihren Körper?

Wissen Sie… dass ALLE Gedanken, die Sie gerade gedacht haben… die Antworten, die sofort in Ihnen aufgekommen sind, bevor Sie sie unterdrücken konnten, verantwortlich für die Dinge sind, die Sie in Ihrem Leben erreicht haben? Ihre ursprünglichen Gedanken haben diese Ergebnisse angezogen und in Ihrem Leben zur Realität werden lassen. Alles, was sich in Ihrem Leben ergeben hat, wurde magnetisch von den Gedanken angezogen, die die Wurzel dafür gelegt haben.

Wenn Sie die Gedanken nicht mögen, die da aufgetaucht sind, haben Sie die Möglichkeit, sie zu ändern. Wenn Sie Ihr Leben ändern wollen, müssen Sie Ihre Gedanken ändern. Das ist es, warum es beim Gesetz der Anziehung geht.

Damit kennen Sie jetzt das Geheimnis, das Millionen von Menschen unbekannt ist.

Doch trotzdem werden viele Menschen, die diese Worte hören, weiterhin dieselben Ergebnisse erzielen. Ganz egal, wie oft ich zu Publikum spreche oder meine Gedanken durch Bücher, Tonträger oder Trainingsprogramme mitteile, bleiben viele Menschen jahrelang, ja sogar jahrzehntelang in ihrer Lage stecken; ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie viele. Es ist sehr traurig und erschütternd, das mitzuerleben. Diese Menschen WISSEN rein verstandesmäßig, was ich gerade erklärt habe. Vielleicht haben sie es sogar wiederholt gehört. Und doch zeigen die Ergebnisse, dass sie es in Wirklichkeit nicht wissen.

Dafür gibt es verschiedene Gründe.

Einige bleiben beim ersten Schritt stehen – bei der Betrachtung ihrer Ergebnisse.

Als Michelangelo den Marmorblock sah, der David enthielt, war dieser bereits von zwei anderen berühmten Bildhauern zerhauen, angemeißelt und geschunden worden. Es handelte sich um ein riesiges Stück Marmor, fast neun Meter hoch, aber es sah völlig ruiniert aus. 1462 hatte Agostino di Duccio versucht, eine Statue daraus zu meißeln, aber er entschied, dass der Stein zu sehr mit Adern durchzogen war, die die Marmorstruktur schwächten. 1476, also 14 Jahre später, machte Antonio Rossellino einen weiteren Versuch, etwas aus diesem großen Klotz Marmor zu machen, gab das Projekt aber wenige Tage später aufgrund „technischer Schwierigkeiten“ mit dem Stein auf. Als Leonardo da Vinci gebeten wurde, den Stein zu bearbeiten, hat er nur einen Blick darauf geworfen und gesagt, er bleibe lieber bei Bronze.

Da lag also der Marmor… und es verging ein Vierteljahrhundert, bis Michelangelo 1501 Hand daran legte. Michelangelo aber verstand, was die anderen nicht erkannt hatten: Der jetzige Zustand des Marmorblocks hatte nichts mit dem David zu tun, der darin enthalten war. Das Äußere – die zernarbte, zerschlagene und zermeißelte Oberfläche – hatte nichts mit dem Meisterwerk darin zu tun. Die Energie, die Schwingungen von David waren immer da gewesen… David wartete geduldig – in der Tat fast ein Jahrhundert – auf jemanden mit der passenden Energie… jemand, der das Meisterwerk in Angriff nehmen konnte.

Sie haben erkannt, wo Sie stehen. Sie haben begriffen, dass Ihr jetziger Zustand das Ergebnis einer energetischen Schwingung ist. Sie wissen, dass Sie in sich selbst die Möglichkeit haben, zu einer anderen, besseren Schwingung zu kommen. Aber Sie wissen nicht, WIE Sie das erreichen sollen, um mit Ihren positiven Gedanken mehr positive Ergebnisse zu erzielen. Wie können Sie ein Meisterwerk in Angriff nehmen, wenn Sie auf diesem Gebiet niemals zuvor ein Meister waren?

Manchmal glaube ich, wir denken zu viel darüber nach.

Schließlich denkt eine Eichel auch nicht darüber nach, dass sie lieber ein Pfau wäre. Sie wird unterschwellig vom Gesetz der Schwingungen und vom Gesetz der Anziehung bestimmt. Eine Eichel ist für eine bestimmte Art von Schwingung geschaffen und programmiert, die nur eine bestimmte Art von Wachstumsenergie anziehen kann. Aus diesem Grund wird aus einer Eichel immer ein Eichenbaum.

Eine Tulpenzwiebel ist geballte Energie. Die einzige Art von Energie, die eine Tulpenzwiebel anziehen kann, ist diejenige, die mit ihr übereinstimmt. Daher kann sie nur zu einer Tulpe wachsen.

Da jeder von uns aber eine Seele ist und mit der Gabe zu wählen gesegnet, treffen wir häufig falsche Entscheidungen. Anstatt uns auf das Bild dessen zu konzentrieren, was wir wollen, ändern wir ständig die Bilder in unserem Geist, was unsere Schwingung verändert und damit auch das, was wir in unserem Leben anziehen können.

Sie beginnen mit einem Bild in Ihrem Kopf… sagen wir, Sie möchten mit Ihrem neuen Unternehmen viel Umsatz machen… aber leider sind sie keine Eichel. Sie sagen sich selbst, dass Sie diesen Umsatz machen und halten dieses Bild fest… aber … Sie sind KEINE Eichel. Eicheln haben es sehr viel einfacher, denn Sie DENKEN nicht darüber nach, was aus Ihnen WIRD.

Wenn eine Eichel ihre Schwingung ändern könnte, würde sie vielleicht wirklich wie ein Pfau aussehen. Aber Sie werden niemals sehen, dass einem Eichenschössling plötzlich Pfauenfedern sprießen, weil eine Eichel WEISS, WAS AUS IHR WERDEN SOLL. Keine Frage.

Ihre Aufgabe auf diesem Planeten besteht darin, eine bestimmte Form von Energie anzuziehen.

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Seit mehr als 50 Jahren konzentriert sich Proctor darauf Menschen zu einem besseren Leben, mehr Wohlstand und Klarheit zu verhelfen.

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12 Kommentare

  1. Dirk 19. Juni 2013

    Also kommt es immer auf die Betrachtungsweise an, super Beitrag.
    „Man oder Maus ? = Ich werde Goliath in meinem Business „

    Antworten
  2. Karin 19. Juni 2013

    ICH BIN VOLLKOMMEN!!!

    Danke für die wunderbaren Gedankenanregungen und Lerntipp´s

    Antworten
  3. Philipp Andre 19. Juni 2013

    Bin ich froh mich geändert zu haben. Bob hat recht. Eine eichel kann nicht darüber nachdenken was sie jetzt werden möchte. Der Mensch im Gegensatz schon weil wir den freien Willen haben und es ist so wichtig das man sich bewusst wird was man will. Sonst steckt ma fest.

    Antworten
  4. Joachim 20. Juni 2013

    Das bedeutet für mich also als ersten Schritt klare Ziele definieren. Am besten zu visualisieren. Und dann IMMER auf meine Gedanken achten: lenken diese an meinem Ziel vorbei oder weg – stoppen! Klar werden und korrigieren ( es ist dann eine bewusste Entscheidung von mir! ) also achtsam Gedanken beobachten, gehen diese Richtung Ziel – wunderbar!

    Antworten
  5. Veronika 20. Juni 2013

    Sehr schöne und hilfreiche Bilder und Gedanken, die in die Tiefe gehen und die Emotionen mitnehmen! Und zur Taten inspirieren. Danke!

    Antworten
  6. Wolf Stahl 20. Juni 2013

    Hallo Karin,

    ich muss dich leider enttäuschen-du bist nicht vollkommen!
    Warum nicht?
    Les einmal die Bibel und lese vor allem einmal die Stelle aus Römer 5:12,14
    Auf diese Weise erhielt das Menschengeschlecht durch Adam einen unglücklichen Anfang. Wegen seines Ungehorsams traten Sünde, Leid und Tod an die Stelle von Glück und ewigem Leben im Paradies. „Wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten . „Der Tod [regierte] als König von Adam“ an (Rö 5:12, 14). Jehova sorgte aber in seiner Weisheit und Liebe für einen „zweiten Menschen“, für den „letzten Adam“, den Herrn Jesus Christus. Durch diesen gehorsamen „Sohn Gottes“ wurde Nachkommen des ungehorsamen „ersten Menschen, Adam“, der Weg zu ewigem Leben im wiederhergestellten Paradies erschlossen und der Kirche oder Versammlung Christi sogar der Weg zu himmlischem Leben. „Denn so, wie in Adam alle sterben, so werden auch in dem Christus alle lebendig gemacht werden“ (Joh 3:16, 18; Rö 6:23; 1Ko 15:22, 45, 47).
    Lg.Wolf

    Antworten
    1. Karin 25. Juni 2013

      Jeder ist das was er von sich gedacht hat und wird zu dem was er heute von sich denkt! Schmiede Dein Leben und glaube!

  7. Elmar Berger 20. Juni 2013

    Du bist, was Du denkst. Das durfte ich bezüglich meiner Gesundheit erfahren. Nachzulesen auf meinem Blog „Erfolgsdoping“.
    Der Film „The secret“ hat mir schon viele Male geholfen, mein Leben in eine andere, gewünschte Richtung zu bringen, sowohl im gesundheitlichen Bereich, als auch im finanziellen.
    Danke Bob, Du bist wunderbar!

    Antworten
  8. Gudrun Maria Boehler 23. Juni 2013

    Du bist die Beste in Deinem Business hat jemand zu mir gesagt.
    Warum, habe ich gefragt.
    Weil Du es wirst falls Du es jetzt noch nicht bist.
    Positive Gedanken sind nett, nice to habve.
    Wissen ist alles.

    Antworten
  9. Helmut E. Rauch 26. Juni 2013

    Nur die eigenen Träume und Wünsche zählen und nicht was jemand anderer davon hält. Dazu kann ich nur zitieren: “ Meinungen sind das billigste und häufigste Gut auf der Welt“. Es zählt jedoch nur deine Meinung über dich selbst und was bzw. wie du selber mit der redest!

    In jedem Moment sagt das Universum: „Dein Wunsch ist mir Befehl“. Also immer fokusiert bleiben auf das was „DU“ selber für dich möchtst und keine Angst, dass jemand kommt und besser ist als du oder mehr erhält als du oder etwas das dir gehört. Du erhälst immer das was du WIRKLICH bestellt hast und nicht das was du dir vorgaukelst zu wollen. Dankbarkeit und bereits Glücksgefühle zu haben für die Dinge die ich mir wünsche und bereits im Geist bekommen habe, ist der Schlüssel für Glück und Liebe schon im Jetzt.

    Ich bin glücklich im Geist mit Bob Proctor, T. Harv Eker, Walles D. Wattles und Jack Canfield verbunden zu sein. Sie sind meine Mentoren.

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  10. Christa von Komorowski 1. August 2013

    Ich denke, daß in vielen von uns, daß Denken unterentwickelt ist. Was denken wir so im alltäglichen Leben? Nun kommt es noch zum Umsetzen des Gedachten. „Learning by doing“, heißt es so schön im Englischen. Aber, weg mit den Stolpersteinen, wir können nur gewinnen.

    Antworten
  11. Heilerschule: www.bhs-schule.de 22. September 2013

    Es dauert. WEr kann darüber etwas sagen wielange es braucht bis sich Dinge manifestieren?

    Antworten

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