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Gibt es einen Weihnachtsmann?

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18 Kommentare

  1. Christa von Komorowski 23. Dezember 2013

    Vielen, vielen Dank für die schöne Weihnachtsgeschichte. Sie verkörpert so richtig den Weihnachtsgeist und beantwortet vielen Fragen der Kleinen und Großen. Ich werde die Geschichte an Heiligabend vorlesen, damit sie viele begeisterte Menschen erreichen kann. Danke!

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  2. Herbert Schöttler 24. Dezember 2013

    Eine schöne Antwort an Virginia. Leider kommt kein einziges Wort vom kleinen Jesuskind darin vor.
    Und Weihnachten feiern wir doch das Geburtsfest unseres Heilandes.

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  3. Giancarlo 24. Dezember 2013

    Einfach ein Dankeschön für diese Lesung. Es kommen mir Tränen wenn ich sehe wie wenig wahrer glaube auf der Welt ist. Diese Geschichte macht Mut, schenkt Freude und verbreitet Liebe. Danke!

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  4. Helge 24. Dezember 2013

    Mein Dank an Sie aus tiefstem Herzen.
    Das ist es was unser Dasein ausmacht.
    Welch wunderbare Geschichte. Und solche
    Wunder gibt es nicht nur zu Weihnachten
    Alles Liebe und Gute.
    Helge

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  5. Irmy 24. Dezember 2013

    Wunder geschehen; es ist nicht immer nur wahr, was wir sehen! – Süße Geschichte !!!

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  6. Julia 24. Dezember 2013

    …. Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das wesentliche ist für das Auge unsichtbar. So sagt es auch der kleine Prinz , den es ebenso gibt wie den Weihnachtsmann ! Beide und viele andere Geistes gestalten , die einem Freude und Glück bringen sind in unserem Universum da draußen.
    *** dies ist eine wunderbare Geschichte , die uns an das erinnern sollte , wofür wir auf Erden sind … Um jene Menschen glücklich zu machen , jedem Menschen Respekt erweisen… Egal welche Stellung er im leben hat. Thats The Truth!

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  7. Max Mayr 25. Dezember 2013

    Ich kenne diesen genialen Briefwechsel schon sehr lange, er ist bei mir im Range der Evangelien. Wer den Schleier zur wahren Welt durchdringt, noch dazu mit schlichter Kindlichkeit, für den ist der Glaube zur Wahrheit geworden.

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  8. R.Oelschläger 30. Dezember 2013

    Eine wunderschöne und intellegent gemachte Eigenwerbung der Zeitung. Das können nur die Ami s.

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  9. Renate Käser 22. Dezember 2014

    Diese Geschichte hilft einem sich wieder darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist. Aus der Dankbarkeit heraus sein Leben zu betrachten, verändert so manche Situation in der man steckt. Dankbarkeit als ein Schlüssel, der Türen öffnen kann, die verschlossen waren. Also lasst uns das Danken kultivieren und in unseren Alltag einbauen. Danke für die Geschichte : D

    R.Käser..

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  10. ISOLDE KÜHN 23. Dezember 2014

    VIELEN HERZLICHEN DANK FÜR DIE WUNDERSCHÖNE WEIHNACHTSGESCHICHTE UND ICH WÜNSCHE FROHE WEIHNACHTEN.
    LIEBE GRÜSSE ISOLDE KÜHN

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  11. Philipp Weilinger 23. Dezember 2015

    Mein Urgroßvater ist 93 Jahre alt. Die Familie ist so zerstritten das sich keiner mehr meldet. Er hat nach der Kriegszeit ein Haus mit seiner Frau und seiner Tochter (meiner Großmutter) gebaut und das aus eigener Kraft.

    Ich kann mich noch an sein Lachen vor Jahren erinnern nur es ist keines mehr da. Ich spiele es morgen vor.

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  12. Ursel 25. Dezember 2015

    Es ist so war wie das Leben, es ist,einfach war.
    Danke Danke,es tut so gut

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  13. Simon Constantin 24. Dezember 2016

    Das ist mal eine schöne Weihnachtsgeschichte, die auch noch mit einigen wichtigen Themen verbunden wird.
    Sehr sehr schön!

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  14. Chantalle von Marx 24. Dezember 2016

    Einfach wunderschön. Danke

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  15. Herbert Faustmann 22. Dezember 2017

    Ich habe diese Geschichte schon oft gehört und auch gelesen – sie berührt mich immer wieder. Danke dass Sie daraus eine Tradition initiieren und immer wieder neu gestalten, und dass nicht nur ich wenigstens in der Vorfreude auf dieses großartige Fest eine kleine besinnlich wertvolle Geschichte hören darf und kann.

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  16. Dietmar Schäfer 22. Dezember 2017

    Einfach schön …, 3 Minuten „Entschleunigen“. Allen ein FROHES FEST:

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  17. Christa 22. Dezember 2017

    Eine sehr schöne und rührende Weihnachtsgeschichte, muß dabei an meine Kindheit denken. Vielen Dank dafür.
    Eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, allen Lesern dieses Beitrages-

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  18. Horst Baumgartner 22. Januar 2018

    Horst Baumgartner,
    ich bin 80 Jahre alt und seit irgendwann gibt es den Weihnachtsmann – wer hat den wann „erfunden“?
    Zu mir kam immer das Christkind solange ich denken kann, später zu meinen Kindern kam immer das Christkind…….. und heute zu meinen Enkeln und Urenkeln kommt immer noch das Christkind und das wird sich in meinem Familienkreis nicht ändern. Wer kann diesen „Wandel“ erklären?.
    …..nichts desto trotz, ist diese Geschichte sehr schön erzählt.

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